Die Schachabteilung stellt sich vor: Joshua Grübnau
Joshua (17) ist erst seit einem knappen Jahr Mitglied der Schachabteilung. Dennoch kann er bereits auf einige erfolgreiche Spiele zurückblicken und war Teil der der Mannschaft, die in der letzten Saison in die Landesklasse aufstieg.
NULLDREI: Und seit wann Interessierst Du Dich für Schach?
Joshua: Ich habe Schach zufällig durch eine Wette mit einem Freund kennen gelernt: Es ging darum, wer innerhalb eines halben Jahr besser spielt und ich habe die Wette am Ende gewonnen.
NULLDREI: Was magst du am Schach und gibt es Parallelen zum Fußball?
Joshua: Besonders am Schach gefällt mir, dass es nicht vom Glück abhängig ist, so wie bei den meisten anderen Spielen, sondern immer das eigene Handeln bzw. Können den Ausgang entscheidet, ähnlich wie beim Fußball.
NULLDREI: Du bringst auch viel persönliches Engagement in die Schachabteilung ein. Welche Dinge sind das z.B.?
Joshua: Ich versuche, so gut ich kann bei Veranstaltungen mitzuhelfen. Außerdem möchte ich gern Schachtrainer werden.
NULLDREI: Was sind die sportlichen Ziele der Schachabteilung für die kommende Saison?
Joshua: Das Ziel der Schachabteilung in der nächsten Saison, sollten gute Spiele und Weiterentwicklung sein, selbst wenn es auf Kosten von Niederlagen passiert. Ein guter Vorsatz wäre ein Aufstieg in die Landesklasse unserer Zweeten Mannschaft.
NULLDREI: Und was würdest du gern persönlich im Schach erreichen?
Joshua: Eins meiner Ziele im Schach ist es die 2000 Wertungszahl (DWZ) zu erreichen, selbst wenn das viel Arbeit und Zeit fordert. Außerdem möchte ich anderen Spielern helfen über sich selbst hinaus zuwachsen.
NULLDREI: Was machst du sonst noch gern in deiner Freizeit?
Joshua: Wenn ich in meiner Freizeit nicht gerade mit Schach spiele, verbringe ich Zeit mit mit Freunden und Familie. Beides sind neben dem Schach die kostbarsten Dinge für mich.
Dieser Beitrag erschien auch in Stadionheft beim Fußballspiel gegen den Chemnitzer FC am 13. September 2025